

Am Anfang stand kein Plan, sondern ein Gefühl.
Songs, die zu viel für Schlager und zu direkt für Pop waren. Texte, die nicht glatt sein wollten. Und die Idee, Musik zu machen, die sich nicht entscheidet, sondern genau dazwischen stattfindet.
Aus ersten Proben wurden Songs, aus Songs eine Richtung. Und irgendwann war klar: Das ist Schlagerpunk.
Schlagerpunk ist für uns die Beschreibung dessen, was passiert, wenn man zwei Welten zusammenbringt, die eigentlich nicht zusammenpassen.
Wir nehmen die Emotionalität des Schlagers und stellen sie in einen Kontext, der bricht. Mit Haltung, mit Reibung, mit Ecken.
Eingängig. Deutsch. Direkt. Nicht leicht.
Unsere Songs leben von Gegensätzen. Eingängige Melodien treffen auf Texte, die nicht ausweichen. Refrains, die man mitsingt, obwohl es eigentlich nicht leicht ist.
Zwischen Melancholie und Aufbruch entsteht genau das Spannungsfeld, in dem wir uns bewegen.
Wir schreiben auf Deutsch, weil es nichts bringt, sich zu verstecken.
Wir machen unsere Musik, weil wir sie lieben.
Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, etwas zu sagen, das sich echt anfühlt – auch dann, wenn es unbequem ist.
Wenn jemand in einem unserer Songs etwas von sich selbst wiederfindet, haben wir alles erreicht, was wir wollen.
Live zeigt sich, ob die Songs tragen. Ob sie funktionieren. Ob sie verbinden.
2025 waren wir mit der „Fürimmerlive“-Tour unterwegs, 2026 folgt die „Über die Alpen“-Tour in der Schweiz.
Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG.
